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Vorschau Rückrunde für Freitag, 13.1.12 Oskar Wössner

 Halbzeitbilanz der Schwarzwälder Teams durchwachsen

Titelträume und Abstiegsnöte in den überregionalen Spielklassen

Die Halbzeitbilanz der Bezirksvertreter in den überregionalen Spielklassen fällt durchwachsen aus. Neben positiven Überraschungen gilt es auch Enttäuschungen zu registrieren. Für die Rückrunde darf man nun gespannt sein, wie sich die Schwarzwälder Teams von der Bezirks- bis zur Verbandsliga schlagen.

MUTTV: Relegation im Blick

Wenn der MUTTV Bad Liebenzell in der Verbandsliga am Rundenende denselben Platz innehat wie zur Halbzeit, kann die Mannschaft die Relegation zum Aufstieg in die Oberliga bestreiten. „Das wäre natürlich ein großer Erfolg“, meinte MUTTV-Vorsitzender Markus Buck und fügte sogleich hinzu: „Aber soweit ist es noch lange nicht. Viel wird vom Start in die Rückrunde abhängen und vom Aufstieg reden wir erst, wenn es soweit ist.“ Dabei denkt er an die fünf knappen Spiele in der Vorrunde, die leicht auch anders hätten enden können. Mit Spitzenspieler Levente Szarka (14:4), Adam Drzysga (12:6) als Nummer drei und Markus Buck (9:6) im hinteren Paarkreuz verfügt die MUTTV-Truppe über eine stabile Achse, während Thomas Krammer (6:12), Markus Walz (7:9) und Matthias Krammer (3:7) negative Zwischenbilanzen vorweisen.

TTC Mühringen mit Restsorgen

In der Verbandsklasse spielte der TTC Mühringen (8:12) über weite Strecken eine hervorragende Vorrunde, obwohl die Mannschaft praktisch ohne Nummer sechs auskommen musste. Dennoch sind Jochen Raff (11:9), Thorsten Kern (10:10), Frank Bolanz (12:7), Jan Schmidt (7:10) und Mark Schüle (8:7) nicht ganz sorgenfrei. Schließlich steht die Mannschaft nur zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsrang und erreichte gegen den Drittletzten TTC Witzighausen lediglich ein enttäuschendes 8:8. „Da unsere Gegner eben von vornherein mit einem 2:0 im Rücken ins Match gehen, stehen wir immer unter Druck, weil bei jedem im Kopf steckt, dass er nicht verlieren darf“, erklärt Mannschaftsführer Mark Schüle diese verzwickte Situation.

TTC Loßburg: Durchbruch von Schiemenz

Der TTC Loßburg geht als Tabellenvierter in die Rückrunde. Die 14:6 Punkte sind auf den ersten Blick auch ein gutes Halbzeitergebnis. Dennoch ist Vorsitzender Jürgen Baader nicht ganz zufrieden: „Den einen oder anderen Punkt hätte die Mannschaft sehr wohl noch holen können.“ Aber der Saisonstart stand unter keinem guten Stern: Zunächst fiel unerwartet Zugang Achim Hornikel für die gesamte Runde aus, Steffen Müller laborierte an einer Verletzung und konnte nie die besten Leistungen abrufen. Mit Andras Krenhardt (16:3) und Jiri Ezr (13:6) stellen die Schwarzwälder dagegen ein starkes vorderes Paarkreuze und in der Mitte spielte Mihal Hajek (11:7) positiv. Den Durchbruch schaffte im hinteren Paarkreuz Fabian Schiemenz, der sich mit einer 10:4-Bilanz als Stabilitätsfaktor erwies.

TVO braucht kleines Wunder

Will der TV Oberhaugstett (4:14) in der Landesliga den Klassenerhalt noch schaffen, braucht die Mannschaft in der Rückrunde ein kleines Wunder. Drei Punkte Rückstand zum rettenden Ufer sind schließlich kein Pappenstiel für eine verunsicherte Mannschaft, in der lediglich der junge Jan Teltschik im Einzel (9:5) und im Doppel (6:3) mit Ralf Kalmbach überzeugte. Deshalb muss sich fast jeder Spieler deutlich steigern und zudem auch das Glück mitspielen.

TV Calmbach mit solider Leistung

Nicht zufrieden ist man auch bei Neuling TV Calmbach, der die Vorrunde mit 10:8 Punkten auf Platz vier abschloss. Mit Christian und Daniel Metzler (beide 11:7) sowie Ludwig Schmidt (10:5) können nur drei Akteure positive Zwischenbilanzen vorweisen. Dazu kamen noch interne Probleme, die sich natürlich negativ auswirkten. „Wir haben alles bereinigt, so dass eigentlich die Voraussetzungen für eine solide Rückrunde gegeben sind“, blickt TVC-Chef Jürgen Metzler zuversichtlich voraus.

TTC Ottenbronn überrascht

Der TTC Ottenbronn schloss die Vorrunde mit 13:5 Punkte auf Platz drei ab und liegt damit lediglich einen Zähler hinter den beiden führenden Mannschaften aus Nusplingen und Tuttlingen. Mit einer solchen Platzierung hatte vor Rundenbeginn wohl niemand gerechnet. Dabei zeigten sich im Spitzenpaarkreuz Dirk Hammann und Michael Holzhausen (beide 12:6), in der Mitte Achim Kappler (9:7) und im hinteren Paarkreuz Bernd Kirsch (10:5) als Punktegaranten, während Simon Raußmüller (7:10) und Sascha Reutter (5:6) da nicht ganz mithalten konnten.

SSV Schönmünzach auf Titelkurs

In der Bezirksliga steht der SSV Schönmünzach da, wo er auch am Ende stehen möchte: an der Tabellenspitze. Nachdem die Mannschaft zuletzt zweimal als Vizemeister den Aufstieg knapp verpasst hatte, soll es diesmal klappen. Obwohl es im ersten Spiel gegen Schlusslicht TTG Unterreichenbach/Dennjächt nur zu einem Unentschieden reichte, liegen die Murgtäler mit Bezirksmeister Fabian Frey zwei Punkte vor dem Erzrivalen Böblingen II. Im harten Abstiegskampf befinden sich dagegen die TTG Unterreichenbach/Dennjächt (4:14) und Calmbach II (7:11). Selbst der Tabellenvierte TTC Birkenfeld (8:10) steht nur zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsrang. Für Spannung ist also sowohl an der Spitze wie auch am Tabellenende gesorgt. 

Halbzeitmeister TT Altburg der Gejagte

SV Glatten und SF Salzstetten die Jäger/Bezirksklasse

Diesen Dreikampf um den Titel der Bezirksklasse zwischen TT Altburg, dem SV Glatten und den Sportfreunden Salzstetten hatte man vor Rundenbeginn allgemein erwartet. Als Topfavorit wurde dabei die Salzstetter Truppe angesehen. Nun kam alles anders: Neuling TT Altburg befindet sich nach dem Gewinn der Halbzeitmeisterschaft in der Rolle des Gejagten. Die Altburger müssen allerdings jeweils noch bei ihren Rivalen antreten. Dabei haben die Glattener keine guten Erinnerungen an das Vorrundenspiel in Altburg, als sie einen 8:2-Vorsprung nicht zum Sieg nutzen konnten. Noch schlechter erging es den Salzstettern in Altburg, als sie mit 2:9 unter die Räder kamen.

Bei den Altburgern können außer Spitzenspieler Aleksandar Aksentijevic (6:8) mit Armin Bacher (11:5), Matthias Baumgärtner (10:3), Stefan Müller (14:1), Günther Dreher (7:3) und Michael Baumgärtner (9:2) alle anderen Akteure hoch positive Bilanzen vorweisen. Beim Tabellenzweiten Glatten stehen sogar alle Spieler im Plus: Erkan Kiris (15:3), Ralf Fuchs (10:6), Stefan Schwarz (10:4), Roland Hamm (9:3), Klaus Mayer (7:3), Florian Horn (6:4). Salzstetten stellt mit Spitzenspieler Markus Frank zwar den erfolgreichsten Spieler der Klasse, auch André Hase (7:5), Bernd Bukenberger (8:5) und Sven Holder (12:1) erfüllten die Erwartungen, aber Michael Geiger (2:9) und Heiko Müller (5:6) blieben aus Verletzungsgründen und wegen starker beruflicher Belastung unter ihren Möglichkeiten. Da darf man schon gespannt sein, ob es den Salzstettern mit den Umstellungen gelingt, in der Rückrunde das Blatt noch zu wenden.

Dass der SV Baiersbronn (2:16), der TTC Ottenbronn II (2:16) und der SV Mitteltal (4:14) mit dem Klassenerhalt so ihre Probleme haben werden, war eigentlich von vornherein klar. Nun stellt sich die Frage, welche dieser Mannschaften in der Rückrunde den rettenden achten Platz erreichen kann. Obwohl ausgerechnet Schlusslicht Baiersbronn gegen zwei höher platzierte Teams zu Unentschieden kam, wird die Entscheidung wahrscheinlich in den direkten Duellen fallen. Während die Baiersbronner und Mitteltaler ohne wesentliche Veränderungen in diesen Dreikampf gehen, warten die Ottenbronner nach der Rückkehr von Sebastian Krumtünger mit einer Verstärkung auf.

Die Top-Ten der Vorrunde: 1. Markus Frank (SF Salzstetten, 15:2), 2. Stefan Müller (TT Altburg, 14:1), 3. Erkan Kiris (SV Glatten, 15:3), 4. Sven Holder (SF Salzstetten, 12:1), 5. Alexander Faisst (SV Mitteltal, 12:5), 6. Michael Baumgärtner (TT Altburg, 9:2), 7. Armin Bacher (TT Altburg, 11:5), 8. Stefan Schwarz (SV Glatten, 10:4), Holger Henne (TTC Ottenbronn II, 10:4), 10. Günther Dreher (TT Altburg, 9:3), Roland Hamm (SV Glatten, 9:3), André Flämmer (WSV Schömberg, 9:3).   

Lützenhardter Damen in Nöten

Schönmünzacher Quartett vor dem Aufstieg

Lediglich zwei Punkte haben die Damen des TTC Lützenhardt in der Verbandsliga auf ihrem Konto. Damit ist die weitere Zugehörigkeit zur höchsten Liga in Württemberg ernsthaft in Gefahr. Spitzenspielerin Klara Misurak weist zwar mit 15:8 eine positive Einzelbilanz auf, aber hinter ihr punkteten lediglich noch Nejla Yaman (9:12) und Julia Gutekunst (8:15). Auch in den Doppeln fällt die Bilanz mit 4:14 hoch negativ aus. Zwar beträgt der Abstand zum rettenden achten Platz nur zwei Punkte, aber dort rangiert mit der „Dritten“ der NSU Neckarsulm eine Mannschaft, die im Endspurt meist noch einige personelle Reserven nutzen kann.

Mühringens Damen im Schwangerschaftstest

Dass man auch als Schwangere in der Landesliga vorne gut mithalten kann, bewies Mühringens Spitzenspielerin Melanie Schmidt (13:6) in der Vorrunde. Sie hat damit wesentlichen Anteil daran, dass ihre Mannschaft zur Halbzeit mit 8:6 Punkten auf Rang vier einkam. Ramona Schüle (7:8), Michaela Kohler (9:10) und Denise Bok (8:15) blieben zwar im Minus, sorgten aber in den Doppeln für positive Ergebnisse (9:5). Natürlich darf man nun gespannt sein, wie es ohne die Spitzenspielerin in der Rückrunde gehen soll. Dem Vernehmen nach wird Claudia Schramm zum Einsatz kommen.

Schwer tun sich dieses Jahr die Dornstetterinnen, die mit 6:8 Zählern auf Rang fünf liegen. Überragend spielte bei ihnen Christiane Schmid (10:4), während Inge Weber (6:7) und Gaby Leiske (5:6) knapp negativ abschlossen. Doch dahinter kamen nur noch fünf Einzelpunkte, von denen Jugendersatzspielerin Sabine Schmid allein drei holte. Trotz der vielen Wechsel in der Aufstellung sollte die Mannschaft mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Schönmünzacher Quartett überlegen

In der Bezirksliga führen die Schönmünzacherinnen verlustpunktfrei die Tabelle an. Nicole Gaiser und die Jugendersatzspielerinnen Laura Frey, Ann-Kathrin und Larissa Burkowitz haben noch kein Einzel verloren. Das Problem, dass diese Jugendspielerinnen nur viermal pro Halbrunde eingesetzt werden dürfen, lässt sich mit Ann-Sophie Schillinger und der Schülerin Lena Walkenhorst lösen. Die Murgtaltruppe zeigte sich jedenfalls der Konkurrenz deutlich überlegen, so wurde auch der Tabellenzweite Gärtringen III mit 8:2 geschlagen.

Ohne jeden Pluspunkt rangiert Neuling TTG Unterreichenbach/Dennjächt ganz unten in der Tabelle. Dennoch kann die Mannschaft mit dem Klassenerhalt rechnen, da sich die Lützenhardter „Zweite“ zurückgezogen hat und damit als erster Absteiger feststeht. Wenn nun von oben keine Mannschaft in diese Gruppe absteigt, und danach sieht es derzeit aus, bliebe das TTG-Quartett in der Liga. In der Bezirksklasse fällt die Entscheidung um Meisterschaft und Aufstieg zwischen den beiden Vorjahresabsteigern TT Klosterreichenbach (20:0) und VfL Stammheim (18:2).   

Streifzug durch die Kreisklassen

Kreisliga Calw: Um den Titel steht ein Zweikampf zwischen den Sportfreunden Gechingen (18:2) und dem TTC Birkenfeld II (17:3) an. Den direkten Vergleich haben die Enztäler mit 9:6 für sich entschieden. Der SV Gültlingen (14:6) kann zum Zünglein an der Waage werden..

Kreisliga Freudenstadt: Der SV Glatten II und die SG Empfingen führen mit 14:4 Punkten gemeinsam die Tabelle an. Dahinter liegt der TUS Bad Rippoldsau (13:5) in Lauerstellung. Die besten Aussichten in diesem Dreikampf werden den Empfingern eingeräumt, denn sie haben gegen die beiden Mitkonkurrenten klar die Oberhand behalten.

A-Klasse Calw: Der TSV Wildbad (18:0) beherrscht die Konkurrenz ganz klar, der direkte Wiederaufstieg sollte keine Frage sein. Erster Anwärter auf den zweiten Aufstiegsrang ist die „Dritte“ des TTC Birkenfeld (16:2).

A-Klasse Freudenstadt: Auf Titelkurs liegt der TTC Lützenhardt (17:1) vor dem TSV Freudenstadt (16:2). Der TTC Mühlen (14:4) zog gegen beide den kürzeren. Die beiden führenden Teams mussten zuletzt auf starke Spieler verzichten und so bleibt abzuwarten, ob sie ihre Spitzenpositionen in der Rückrunde gegen die Neckartäler behaupten können.

B-Klasse Calw: Nagold II (17:1) und Schömberg II (16:2) gelten als erste Anwärter auf die beiden Aufstiegsplätze. Ob Stammheim II (12:6) noch zum Störfall werden kann, erscheint nach der Vorrunde eher zweifelhaft.

B-Klasse Freudenstadt: Die „Zweite“ des TUS Bad Rippoldsau und Dornstetten III führen gemeinsam die Tabelle an. Es spricht alles dafür, dass beide auch am Ende vorne liegen.

C-Klasse Calw: Um die beiden Aufstiegsplätze kommt es in der Rückrunde zu einem Dreikampf zwischen Wildbad II (16:2), Gültlingen II (15:3) und Gechingen II (14:4).

C-Klasse Freudenstadt: Mit Klosterreichenbach II (9:1), Salzstetten IV (8:2) und Cresbach (7:3) spielen drei Teams um die beiden Aufstiegsränge.

D-Klasse Calw: Der TTC Ottenbronn IV (17:1) gilt als Titelanwärter Nummer eins, Emmingen und Calmbach IV kämpfen bei drei Punkten Rückstand wohl um den zweiten Aufstiegsplatz.

Umstellungen in den Mannschaften

Durch die Rankingzahlen erzwungen oder aus taktischen Gründen

Wenn Mannschaften zur Rückrunde umgestellt werden, kann das einmal durch die Rankingzahlen zwingend sein oder aber innerhalb der Toleranz aus taktischen Gründen freiwillig geschehen.

Der MUTTV Bad Liebenzell spielte in der Verbandsliga eine hervorragende Vorrunde und darf nun sogar vom Aufstieg über die Relegation träumen. Umso überraschender kommt, dass die Liebenzeller nun eine Umstellung vornehmen: Adam Drzysga geht ins vordere Paarkreuz, Thomas Krammer in die Mitte. Man hofft im MUTTV-Lager, dass Krammer in der Mitte noch erfolgreicher als Drzysga spielt, außerdem erwartet man von den Krammerbrüdern als drittes Doppel einiges.

Nur eine geringfügige Änderung meldet die Verbandsklassentruppe des TTC Loßburg: Im hinteren Paarkreuz müssen Fabian Schiemenz und Claus-Peter Eberhardt die Plätze tauschen.

Landesligist TTC Ottenbronn sieht nach der hervorragenden Vorrunde keinen Grund zu einer Änderung der Mannschaft. Zugang Sebastian Krumtünger müsste nach seiner Rankingzahl in die „Erste“, soll aber der Reserve zum Erhalt der Bezirksklasse verhelfen. Deshalb erhielt er einen Sperrvermerk und darf damit in der Landesligatruppe nicht eingesetzt werden. Beim TV Oberhaugstett rückt Hermann Schwenker als Nummer sechs ins Landesligateam, der junge Phi Dang geht in die „Zweite“ zurück. Da der nominelle Spitzenspieler René Schaible markiert wurde und auch in der Rückrunde wohl kaum für Einsätze bereitsteht, wird Simon Schneckenburger als Ersatz einspringen und dann zwangsweise aufrücken. Innerhalb des mittleren Paarkreuzes tauschen zudem Jan Teltschik und Oliver Schaible die Plätze.

In der Bezirksliga vermeldet Titelanwärter SSV Schönmünzach den Zugang des 15-jährigen Mario Pachlhofer. Der wird zwar als siebter Mann aufgestellt, soll aber fast ausnahmslos zum Einsatz kommen, da Andrzej Kaim wegen des Coachings seiner Tochter oft verhindert ist. Beim TTC Birkenfeld rückt Daniel Forstner ins Spitzenpaarkreuz zu Julian Bühler, die bisherige Nummer zwei, Giovanni Giorgini, steht nun hinter Dieter Herrigel auf Platz vier.

In der Bezirksklasse tat sich bei zwei Spitzenmannschaften einiges. Während beim SV Glatten alles beim Alten bleibt, tritt Halbzeitmeister TT Altburg nun mit Stefan Müller als neuem Spitzenspieler an, Aleksandar Aksentijevic geht in die Mitte zurück und auf Platz sechs erscheint Zugang Matthias Erlenmayer. Beim ursprünglichen Topfavoriten SF Salzstetten hat sich mit dem Sturz auf Platz drei Frust angesammelt. Nun soll die Mannschaft das Steuer mit veränderter Aufstellung noch herumreißen: Sven Holder bildet mit Bernd Bukenberger die neue Mitte, Michael Geiger wird im hinteren Paarkreuz vor Heiko Müller eingereiht.



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