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Geschäftsstelle Tischtennisbezirk Schwarzwald, Meisenweg 4, 75387 Neubulach
Abschlussbericht 2010/11
MUTTV Bad Liebenzell hält Verbandsliga
Enttäuschung beim TTC Ottenbronn/Saisonrückblick im Bezirk Schwarzwald
Verbandsligist MUTTV Bad Liebenzell hat harte Zeiten hinter sich. Das Unheil begann mit einer schweren Verletzung von Markus Buck schon vor Beginn. In der Vorrunde brachte die Truppe dann auch keinen Fuß auf den Boden, musste über Wochen die Tabelle von ganz unten anschauen und stand gewaltig unter Druck, der Klassenerhalt in weiter Ferne. Doch nach der Rückkehr des Verletzten wurde die MUTTV-Truppe drittbeste Mannschaft der Rückrunde und fegte auch den bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter und späteren Meister, SC Buchenbach, mit 9:5 aus der Halle. Gemessen an den früheren Platzierungen bewegten sich die Liebenzeller diesmal in ganz anderen Gefilden, aber mit 14:22 Punkten war der Verbleib in der höchsten Spielklasse Württembergs frühzeitig unter Dach und Fach.
In der Verbandsklasse belegte der TTC Loßburg mit 20:12 Punkten Platz vier. Mit diesem Ergebnis ist TTCL-Chef Jürgen Baader zwar zufrieden, aber nicht hochzufrieden: „Wir wollten eigentlich um den Aufstieg mitspielen, aber schnell war klar, dass Böblingen die Übermannschaft der Klasse ist. Damit ging es nur noch um einen Platz in der Verfolgergruppe. Mit der Situation, dass bei sieben Aktiven die Mannschaftsaufstellung sich ständig änderte, kamen alle gut zurecht. Besonders erfreut konstatierten wir die Fortschritte von Fabian Schiemenz.“
Am Ende rutschte der TTC Mühringen als Fünfter doch noch in den negativen Punktebereich (15:17) ab. Aber unter dem Strich ist man im Lager der Mühringer mehr als zufrieden; Vereinssprecher Rüdiger Schmidt: „Die Mannschaft hat Superspiele hingelegt und war bei einigen knappen Niederlagen nicht gerade vom Glück begünstigt. Sonst wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Die Mannschaft hat sich zweifellos verbessert, aber dafür musste auch ein höherer Aufwand in der Vorbereitung und im Training betrieben werden.“
Enttäuschung dagegen beim TTC Ottenbronn, der im Vorjahr noch als Dritter eingekommen war. Aber diesmal kam die Mannschaft nie richtig in Tritt, kassierte Niederlage um Niederlage, unterschätzte die drohende Abstiegsgefahr lange und fand dann nicht mehr in die Erfolgsspur zurück; Vorstand Achim Kappler: „In der Form hatten wir mit dieser Entwicklung nicht gerechnet. Klar, wir sind enttäuscht, aber nicht am Boden zerstört.“
Mit Platz vier spielte der TV Oberhaugstett in der Landesliga eine glänzende Runde; Mannschaftsführer Oliver Schaible: „Von einer solchen Platzierungen hätten wir nie zu träumen gewagt. Auch ohne die Verstärkung aus Südamerika wären wir nicht in Abstiegsgefahr geraten. Der Sieg am ersten Spieltag in Herrenberg gab uns gleich den richtigen Push und zudem hat Hermann Schwenker prächtig eingeschlagen.“
TV Calmbach erreicht alle Ziele
TTG Unterreichenbach/Dennjächt in der Bezirksklasse überlegen
Eitel Sonnenschein beim TV Calmbach: Die „Erste gewann den Titel in der Bezirksliga und die „Zweite“ hielt die Klasse. Zusammen mit dem Aufstieg der „Dritten“ in die Kreisliga erreichten die Enztäler damit alle Ziele, die sie sich vor der Runde gesteckt hatten. Die Bilanz von TVC-Chef Jürgen Metzler fällt deshalb ohne jede Einschränkung positiv aus: „Die Deutlichkeit, mit der die erste Mannschaft ihre Spiele absolvierte, zeigt, dass sie zurecht den Titel gewann. Unsere zweite Mannschaft holte in den letzten drei Spielen sechs Punkte und schaffte damit den Ligaerhalt. Das ging nur, weil der gesamte Verein sich hinter die Truppe stellte. Die Unterstützung durch die Fans beim alles entscheidenden Spiel gegen Grüntal war jedenfalls gigantisch.“
Erneut musste sich der SSV Schönmünzach (36:4) mit der Vizemeisterschaft begnügen. Mit Spitzenspieler Fabian Frey stellten die Murgtäler auch den besten Spieler der Liga. Sie fügten dem Meister mit 9:7 die einzige Niederlage zu, umso unverständlicher war das 3:9 am ersten Spieltag gegen die Enztäler. Klaus Frey will es mit seiner Truppe nächstes Jahr erneut probieren und wie man hört, soll auch ein spielstarker Zugang bereits feststehen.
Ein zufriedenes Fazit zieht man beim TTC Birkenfeld mit Platz vier; Vorstand Jürgen Haaser: „Anfangs hofften wir, dass sich die Mannschaft aus dem Abstiegsstrudel heraushalten kann. Dass es dann aber so gut lief, überraschte uns doch. Aus einer gesicherten Position lässt sich dann eben auch lockerer spielen. Ausschlaggebend war sicher, dass sich die jungen Julian Bühler, Daniel Forstner und Giovanni Giorgini weiter verbessert haben.“
Unter einem schlechten Stern stand die Bezirksligarunde für den CVJM Grüntal. In der Vorrunde verlor die Mannschaft zu viele Spiele gegen mitbedrohte Teams nach Führungen meist knapp und als für die Rückrunde Raphael Gukelberger ausfiel, half auch die Umstellung nichts mehr. Vereinssprecher Georg Armbruster: „Nach dem letzten Spiel, in dem wir durchaus eine Siegchance hatten, war die Enttäuschung schon da. Aber es wird in Grüntal auch weiterhin Tischtennis gespielt, unter welchen Vorzeichen lässt sich noch nicht sagen.“
Einen totalen Einbruch erlebte der SV Glatten in der Rückrunde. Nach der Vorrunde lag die Mannschaft mit fünf Pluspunkten noch auf einem Nichtabstiegsplatz, aber danach kamen lediglich noch zwei gegen eine dezimierte Mannschaft aus Weil der Stadt dazu und am Ende stieg die SVG-Truppe als Letzter ab.
In der Bezirksklasse deutete schon sehr früh alles auf einen Titelgewinn der TTG Unterreichenbach/Dennjächt hin. TTG-Chef Winfried Becht fasste die Runde wie folgt zusammen: „Wir waren überrascht, dass wir trotz unserer immensen Verletzungsprobleme den Titel mit zehn Punkten Vorsprung holten. Wir mussten uns ja regelrecht durch die Rückrunde wursteln. Ohne überheblich sein zu wollen, fragen wir uns jetzt, ob wir so gut oder die anderen so schlecht waren.“
Lützenhardts Damen fast noch gefährdet
Mühringer Quartett eine verschworene Truppe
Nach der Vorrunde schwebten die Damen des TTC Lützenhardt mit 10:6 Zählern fast über den Wolken. Doch in der Rückrunde ging nicht mehr viel zusammen und fast hätte die Truppe noch Probleme mit dem Klassenerhalt bekommen. Eine rechte Erklärung hat Mannschaftssprecherin Verena Riedt für diese „chaotische Halbrunde“ nicht: „Da war komplett der Wurm drin. Vielleicht steckte doch zu sehr in den Köpfen, dass nach dem Höhenflug in der Vorrunde nichts mehr passieren konnte. Auf der einen Seite waren wir am Ende froh über die weitere Zugehörigkeit zur höchsten TTVWH-Spielklasse, auf der anderen ärgerten wir uns aber auch, dass wir eine bessere Platzierung verpassten.“
Mit 17:15 Punkten belegten die Damen des TTC Mühringen in der Landesliga den dritten Platz. Restlos zufrieden war die Truppe damit allerdings nicht; Vereinssprecher Rüdiger Schmidt: „Vor allem die beiden Niederlagen gegen Dornstetten wurmt die Damen. Die Mannschaft spielt schon lange zusammen und ist trotz der mittlerweile unterschiedlichen Familiensituationen immer noch eine verschworene Gemeinschaft. Nach wie vor sind alle vier Damen sehr ehrgeizig und wollen auch im nächsten Jahr gut dabei sein.“
Unter dem Strich zufrieden zeigt sich Inge Weber mit dem fünften Platz ihrer Dornstetter Truppe, punktgleich mit dem Dritten Mühringen: „Wir haben unser Ziel des Klassenerhalts wieder geschafft, obwohl wir doch mehrfach Besetzungsschwierigkeiten hatten. So mussten wir ein Spiel sogar kampflos abgegeben, weil einfach niemand da war. Leider hat es im letzten Spiel gegen Riederich nicht zum Sieg gereicht, sonst hätten wir noch den dritten Platz geschafft.“
In der Bezirksliga sicherte sich die Sindelfinger „Dritte“ verlustpunktfrei den Titel. Mit acht Zählern Rückstand folgen die Schönmünzacherinnen auf Platz zwei. Mit Nicole Gaiser stand in ihren Reihen die einzige ungeschlagene Spielerin (19:0). Die Gesamtrangliste wird ebenfalls von einer Aktiven aus dem Schwarzwald angeführt: Petra Schwenk (28:3) vom Drittletzten TTC Lützenhardt II. Schon früh kristallisierten sich mit den Mannschaften aus Klosterreichenbach und Bad Liebenzell die beiden Absteiger heraus, die am Ende deutlich abgeschlagen waren.
Saison-Splitter
Riesenaufwand - Dem Strohmannunwesen sollte in dieser Runde zu Leibe gerückt werden, indem Stammspieler ohne Einsätze nach der Vorrunde markiert werden mussten. Fehlten sie dann weiter, sollte der beste Spieler aus der unteren Mannschaft unter Verlust der Spielberechtigung für diese Mannschaft aufrücken. Nach Auskunft von Ressortleiter Wolfgang Schuld trat dieser Fall im Bezirk nur selten ein. Es gab also offenbar keine echten Strohmänner. Ein Riesenaufwand bedeutete aber das Markieren von etwa 300 Spielern, die nun in der kommenden Runde nicht als Stammspieler aufgestellt werden können. Ausnahme: Eine untere Mannschaft kann aus lauter markierten Spielern bestehen. Nach Rundenschluss können etwa 30 markierte Spieler wieder zu Stammspielern befördert werden. Darunter ist der Spitzenspieler des Landesligisten TV Oberhaugstett, René Schaible, der während der Vorrunde nicht spielte und folgerichtig markiert wurde. Nach seinen vier Einsätzen in der Rückrunde kann er für die nächste Saison wieder als Stammspieler aufgestellt werden. Der Ressortleiter Mannschaftssport beim Verband, Frank Staudenecker, beklagt allerdings, dass nur in sieben von 15 Bezirken konsequent markiert wurde. Ob das wohl ein stiller Protest gegen dieses aufwändige Verfahren war?. Vielerorts fragt man sich ohnehin, ob die Wiedereinführung der alten Festspielregel nicht sinnvoller wäre.
Enge Entscheidungen
Während die Meister in sämtlichen Spielklassen vorzeitig feststanden, kam es am letzten Spieltag noch zu einigen engen Entscheidungen im Kampf um den Klassenerhalt. In der Bezirksliga ging zum Abschluss ein richtiges Abstiegsfinale über die Bühne, das die „Zweite“ des TV Calmbach gegen Grüntal gewann. In der Bezirksklasse verlor die „Zweite“ des TTC Birkenfeld bei Meister TTG Unterreichenbach/Dennjächt mit 2:9 und wurde noch vom VfL Nagold, 6:9 gegen Ottenbronn II, in der Differenz der Spiele überholt und damit zum Absteiger gemacht. In der B-Klasse Calw waren gleich drei Teams punktgleich auf dem zweitletzten Platz. Auch hier wurde die Abstiegsfrage unter den drei punktgleichen Mannschaften mit Niederlagen entschieden: Die „Vierte“ des MUTTV Bad Liebenzell blieb in der Klasse, obwohl sie am letzten Spieltag zum Zuschauen veurteilt war. Ebhausen ging bei Meister Ottenbronn III mit 1:9 unter, dennoch erwischte es Stammheim III mit seiner 2:9-Niederlage bei Nagold II. Die knappste Entscheidung fiel in der B-Klasse Freudenstadt West, als am Ende Grüntal III und Bad Rippoldsau II nach Punkten und in der Spieledifferenz gleich waren. Meister wurden die Grüntaler aufgrund mehr gewonnener Sätze. Dabei konnten die Rippoldsauer ausrechnen, dass ihnen am letzten Spieltag ein 9:6 über den Drittletzten Mitteltal III zum Titelgewinn reichen würde, aber sie schafften nur ein 9:7.
Fehlende Regelkenntnis - Eigentlich hätte Schlusslicht TTC Mühlen in der Kreisliga Freudenstadt zwei Pluspunkte mehr auf seinem Konto und die Abstiegsentscheidung wäre noch enger gewesen. Im Vorrundenspiel gegen Salzstetten II kam nach Spielbeginn heraus, dass die Salzstetter ihre Doppel falsch aufgestellt hatten. Dieser Verstoß gegen die Ausführungsbestimmungen zur Wettspielordnung zieht für die betreffende Mannschaft den Spielverlust nach sich.. Doch nun machten die gastgebenden Mühlener einen entscheidenden Fehler: Statt bis zum neunten Punkt weiterzuspielen, brachen sie das Match im Glauben ab, das Ergebnis stehe ohnehin fest. Ein Verein ist jedoch nicht berechtigt, über einen Regelverstoß zu entscheiden und die Sanktion gleich nachzuschieben. Das kann nur eine Rechtsinstanz des Verbandes, in diesem Fall der Klassenspielleiter. So bekam keine Mannschaft die Punkte. Fazit: Mannschaftsführer müssen die Wettspielordnung kennen, damit sie solche Fehler nicht machen.
Konsequenzen
Alle Jahre wieder: Gegen Rundenende kommt es plötzlich zu Ergebnissen, die man zweimal lesen muss. Bei genauerem Hinsehen stellt sich dann heraus, dass Mannschaften, für die es um nichts mehr ging, mit mehrfachem Ersatz antraten und so Spiele praktisch abschenkten. Auf diese Weise ist schon manche Abstiegsentscheidung beeinflusst worden und solches erregt immer die Gemüter der Konkurrenz, die das als Wettbewerbsverzerrung sieht. In der Bezirksliga reiste der SV Weil der Stadt mit dreifachem Ersatz nach Glatten und gab damit die Punkte ab. Bei den mitbedrohten Calmbachern hatte sich Weils Mannschaftsführer Thomas Verleih im Voraus dafür entschuldigt, dass zwei Spieler zum Skifahren gingen. Diese Entschuldigung nahmen die Calmbacher nicht an und wollen nun ihrerseits Konsequenzen ziehen. Seither hatten sie meist mit 20 bis 25 Spielern am Neujahrsturnier in Weil der Stadt teilgenommen, nun fassen sie einen Wechsel zum Albtalturnier des TTV Ettlingen ins Auge.
Topspieler aus dem Bezirk
Für MUTTV-Spitzenspieler Levente Szarka war die Konkurrenz in der Verbandsliga diesmal größer, dennoch behauptete er sich mit 23:12 auf Rang sechs, Adam Drzysga belegt mit 16:13 Platz 31, Thomas Krammer mit 17:17 Platz 39. In der Verbandsklasse nimmt Loßburgs Spitzenspieler mit 22:7 den zweiten Platz ein, Mühringens Jochen Raff (20:12) Platz sechs, Ottenbronns Laszlo Harazstovich (15:9) gemeinsam mit dem Loßburger Jiri Ezr Platz zwölf, gefolgt von Mühringens Thorsten Kern (19:12). In der Landesliga belegt Oberhaugstetts Nummer eins, Ralf Kalmbach, mit 21:13 Platz sieben, auf Rang 23 kam Harald Baitinger (14:14) ein. In der Bezirksliga kommen von den Top-Ten-Spielern sieben aus dem Schwarzwald: 1. Fabian Frey (SSV Schönmünzach, 36:3), 2. Christian Metzler (TV Calmbach, 35:3), 3. Daniel Metzler (TV Calmbach, 26:6), 4. Dirk Sailer (CVJM Grüntal, 23:15), 5. Erkan Kiris (SV Glatten, 22:16), 7. Andrzej Kaim (SSV Schönmünzach, 20:15), 10. Michael Kocheisen (CVJM Grüntal, 20:18).
Meister – Aufsteiger – Bilanzen
Herren
Bezirksliga: 1. TV Calmbach (38:2 Punkte): Christian Metzler (35:3), Daniel Metzler (26:6), Marcus Müller (21:4), Ludwig Schmidt (16:2), Carsten Knöller (13:8), Bernd Ottmar (14:6).
Bezirksklasse: 1. TTG Unterreichenbach/Dennjächt (33:3): Patrick Becht (23:1), Robin Kaiser (13:2), Benjamin Klaus (15:12), Alfonso Di Naro (25:3), Markus Baumann (18:6), Christian Weber (13:8), Daniel Sawa (10:2).
Kreisliga Calw: 1. TT Altburg (35:1): Heiko Gloss (23:8), Armin Bacher (22:5), Matthias Baumgärtner (14:11), Stefan Müller (18:3), Günther Dreher (17:3), Michael Baumgärtner (16:4).
Kreisliga Freudenstadt: 1. SV Mitteltal (33:7): Alexander Faisst (37:3), Roland Bäuerle (24:13), Achim Klumpp (24:11), Markus Brose (17:18), Thorsten Schleh (13:19), Martin Müller (17:12).
A-Calw: 1. SV Gültlingen (34:2): Dietmar Strauß (31:1), Martin Scheuerle (20:4), Herbert Kraut (18:3), Yvon Luseault (12:8), Bernd Fischer (19:2), Uwe Fischer (11:9). 2. TV Calmbach III (29:7): Thomas Bott (10:3), Dieter Orth (7:2), Dennis Räuchle (3:7), Arno Klittich (6:5), Eberhard Müller (19:5), Wolfgang Reich (10:2), Michael Seyfried (7:5), Dirk Baumann (10:2), Michael Lohr (6:2), Thomas Karle (11:5), Peter Keppler (4:2), Brian Weszkallnies (4:2).
A-Freudenstadt: 1. TV Dornstetten II (28:4): Jochen Raaf (15:8), Matthias Pfefferle (11:1), Sascha Krause (18:5), Uwe Böttcher (16:2), Sebastian Beier (14:6), Dennis Amtmnann (7:10), Ewald Kugler (7:2), Dieter Ziefle (3:0), Jürgen Seeger (4:0), 2. FC Untertalheim (23:9): Sebastian Rentmeister (13:13), Ralf Klink (11:12), Branislaw Sredojer (10:10), Klaus Kogel (10:12), Harald Maser (12:8), Dieter Kesenheimer (9:4), Erwin Rentmeister (3:3).
B-Calw: 1. TTC Ottenbronn III (36:0): Rolf Häfele (30:5), Rolf Gäckle (21:8), Stefan Keck (18:2), Julian Kappler (20:2), Oswald Hammann (11:9), Wolfgang Single (13:4), Dirk Beisheim (6:4), 2. TTC Birkenfeld IV (32:4): Ralf Vollmar (27:8), Pascal Schumacher (25:9), Markus Schüler (7:12), Stefan Greß (9:14), Lucas Schmid (15:6), Michele Giorgini (14:7), Klaus Forstner (13:4).
B-Freudenstadt Ost: 1. SF Salzstetten III (21:3): Armin Bürkle (16:1), André Bischof (14:4), Daniel Kreidler (3:0), Jens Hemminger (8:0), Florian Albus (7:3), Martin Hemminger (10:5), Benjamin Maier (8:6), Sebastian Dücker (5:3).
B-Freudenstadt West: 1. CVJM Grüntal III (18:6): Günther Schwartz (1:0), Heinrich Schillinger (7:1), Ralf Tolkmitt (7:0), Tim Armbruster (10:4), Rolf Milde (7:0), Jan Armbruster (13:2), Wolfgang Müller (9:5), Peter Hartmann (7:0).
C-Calw: 1. TTC Egenhausen II (27:5): Benjamin Stickel (8:2), Ulrich Graef (22:3), Andreas Graef (2:4), Wilfried Steeb (10:0), Axel Pachlhofer (13:8), David Jahn (10:9), Dieter Jedamski (11:2), Stephan Trunte (11:2), 2. TTF Althengstett IV (26:6): Sven Riedel (19:8), Andreas Stefanik (18:8), Fabian Girrbach (11:2), Stefan Kömpf (5:6), Marcel Präger (13:13), Roland Willeke (16:8), Wolfgang Fleisch (4:0), Marcus Grande (3:2), Sven Wolf (14:7).
C-Freudenstadt: 1. TTC Lützenhardt III (20:0): Önder Sarac (15:2), Suat Sarak (11:2), Karl-Heinz Pfeiffer (10:1), Marco Singer (2:1), Tobias Kudera (1:2), Holger Hinsche (4:0).
D-Calw: 1. TT Altburg III (35:1): Wolfgang Proß (1:0), Dirk Horn (30:2), Tomas Fenchel (20:6), Georg Gisy (15:1), Hubert Pfender (2:0), Jörg Kugele (5:4), Volker Jackstadt (7:5), Daniel Walz (16:6), Berndt Greiner (16:6), 2. TTC Ottenbronn IV (29:7): Manfred Horst (23:8), Manfred Hammann (21:5), Horst Kappler (12:8), Jasmin Kurtulus (10:12), Ayse Keysan (9:14), Erwin Luz (13:9), Wilfried Lehmann (10:4), Hermann Hotzy (2:0), Michael Tschamler (2:0).
Damen
Bezirksklasse: 1. TTG Unterreichenbach/Dennjächt (27:1): Elke van de Braak (28:4), Lena Ernst (20:9), Nadine Krause (22:7), Lena Kreibich (17:5), Lisa-Marie Eberle (1:2), Melanie Kaiser (1:1), Anja Tischendorf (0:1).
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